Lernen Sie zu investieren wie der reichste Investor der Welt

 
 

Werden Sie Ihr eigener Investmentbänker! Machen Sie Gewinne, wenn andere jammern! Ohne Börsenbrief, ohne Berater. Sie haben alles in der Hand!


In der Geschichte der Menschheit  gab es schon immer Krisen, Skandale, Kriege. Es scheint so, als könnten wir nur sehr langsam daran arbeiten, ohne Kriege, Krisen, Skandale und Wirtschaftskrisen "auszukommen".


Dennoch gibt es auch in der größten Krise immer wieder Menschen, die gekonnt  Firmen auswählen, in diese investieren und so zu Vermögen und Reichtum kommen. Zum Beispiel Phil Town, der das Buch „Regel 1“ oder „Rule #1“ geschrieben hat.


Sie denken jetzt sicher: „Ist der von allen guten Geistern verlassen??? Sieht der denn nicht, was gerade in der Wirtschaft los ist?“


Natürlich sehe ich das aktuelle Umfeld. Und das ist auch wichtig.


Richtiger erscheint hingegen, auch aus aktuellen Krisen zu lernen. Was lesen sie derzeit in der Zeitung?


„Bänker verzocken Millionen“. Politiker versagen im Aufsichtsrat der Landesbanken. Hunderte von Millionen werden an Banken überwiesen, die bereits pleite sind. Sogar die Nobel Stiftung denkt darüber nach die Preissumme für den Nobelpreis zu vermindern, da das auszuschüttende Geld einem Hedgefonds anvertraut wurde.


Die gefährliche Botschaft an den Leser der Zeitung, den Hörer der Radiosendung, oder den Zuschauer der TV Sendung lautet:

"Investieren in Aktien ist gefährlich. Investieren ist gierig. Investieren ist riskant. Selbst die besten Bänker verlieren alles Geld."


Ist dem wirklich so?

Ist der Kauf von Aktien wirklich so riskant?


Die Antwort lautet „Ja“, falls sie:

- sich von ihrem Bänker einreden zu lassen, dass ein unglaublich großes Fachwissen nötig ist, um erfolgreich investieren zu können

- bereit sind, fremden Menschen ihr Geld anzuvertrauen

- bereit sind, sich im Falle des Versagens der Bank die Schuld geben zu lassen

- nicht bereit sind 15 min täglich in ihren Reichtum zu investieren



Die Antwort lautet "Nein", falls sie:

- Freude daran finden könnten, Unternehmen, die sie sowieso schon mögen, in einigen Stunden zu analysieren

- ihr Geld nicht aus der Hand geben und bereit sind dafür etwas zu arbeiten

- sich nicht mehr von der Industrie verarschen lassen wollen

- wissen, was ein Browser ist

- mit einem Taschenrechner einfachste Grundrechenarten ausführen können

- bereit sind ein Buch zu lesen


Ob Sie es glauben oder nicht, nach verhältnismäßig wenig Zeit werden sie als Laie in der Lage sein erfolgreicher zu investieren als 96 % aller Bänker.

Und in den folgenden Zeilen bin ich ihnen zeigen, warum.


Lassen Sie uns folgendermaßen vorgehen: ich sage Ihnen ein paar Fakten. Ich sage Ihnen was Sie können. Ich sage Ihnen warum Sie es können. Und dann versuche ich zu erraten was Sie denken. :-)


1) der Bänker als Übermensch

Mit Ausnahme der Sparkassen ist praktisch jede Bank weltweit ein privates Unternehmen. Das Ziel einer Bank ist es möglichst großen Gewinn zu erwirtschaften. Daran ist nichts verwerfliches: auch wir versuchen möglichst großen Gewinn zu erwirtschaften, um ein besseres Leben zu haben.

Das "komische" an dieser Sache ist, da sie ja von klein auf darauf gedrillt werden, die Banken als eine Art "Amt" oder "Ministerium" anzusehen. Die meisten von uns sehen den Bänker nicht als Dienstleister der unser Geld verwalten darf, sondern als Autoritätsperson, wie den Pastor, den Pfarrer, den Apotheker, den Arzt, den Lehrer oder den Schuldirektor.

Niemand käme auf die Idee zu sagen: "Du, heute wollte ich beim Bäcker 1 kg Brot kaufen. Einen kurzen Blick auf mein Bankkonto, sagte dann, dass bei meiner Situation eigentlich nur ein Pfund Brot drin wäre, er aber, dank seiner guten Beziehungen zum Direktor, sich dafür einsetzen werde, dass ich 1 kg Brot bekommen werde. Was ein großartiger Bäcker!"



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Meine Freunde lachten anfangs, als ich sie den Preis für ein ganzes Jahr Begleitung raten lies.


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Es ist also besonders wichtig, die Bank als Dienstleister für finanzielle Angelegenheiten zu sehen. Verstehen Sie mich nicht falsch: ohne Banken geht es nicht. Stellen Sie sich vor sie möchten eine Firma gründen. Sie müssen von Haus zu Haus ziehen und irgendwelche Menschen davon überzeugen ihnen Geld zu leihen.


Dank einer Bank brauchen sie dies nicht zu tun. Stellen Sie sich vor, Sie müssen jene Überweisung persönlich beim Empfänger vorbeibringen. Stellen Sie sich vor sie hätten ihr komplettes Bargeld zuhause. Nur wenige Beispiele, warum eine Bank wichtige Arbeit leistet.


Für diese Arbeit erhält die Bank von ihnen eine Gebühr. Und im Falle eines Kredits Zinsen. Somit ist ihre "Schuld" der Bank abgegolten.


Deutlicher: beim Metzger kaufen sie die Ware Wurst bezahlen dafür einen Preis. Bei der Bank kaufen sie die Ware Geld bezahlen dafür einen Preis, der bei der Bank nun mal nicht Preis sondern "Zins" heißt.


Eine Bank ist somit nichts anderes als eine Metzgerei, eine Bäckerei, eine Tankstelle oder ein Warenhaus. Nur weil die Ware "Geld" heißt, bedeutet dies nicht, dass die Bank in irgendeiner Weise besser wäre, als ein Metzger, ein Bäcker, ein Tankwart oder "Tante Emma".


Was ist nun das Ziel ihres Bänkers? Hat ihr Bänker Interesse daran, sie zu einem mündigen Investor zu machen? Welche Anlage wird er wohl bevorzugen? Die seines Brötchengebers oder die eines anderen Anbieters?


Die wichtigste Frage lautet: Ist ihr Bänker Millionär? Fragen Sie Ihren Bänker nach einer Anlage mit einer jährlichen Durchschnittverzinsung von 15 % oder mehr. Wenn er laut zu lachen anfängt, verlassen sie das Büro.


Fazit: ihr Bänker ist ein Verkäufer. Er will ihnen nicht absichtlich schaden, hat jedoch seinen Fokus darauf, möglichst viel Gebühren und/oder Abschlussprämien zu erhalten. Fast immer ist eher ein "kleiner Mann", wie du und ich. In seiner Ausbildung wird ihm beigebracht, die Produkte seines Arbeitgebers zu verkaufen. Er tut dies nicht wider besseren Wissens, sondern ist wirklich der Ansicht, dass die Produkte der XY Bank weit besser sind als die Produkte der YZ Bank. Beruflich und privat ist er weit, weit, weit, weit davon entfernt lagen mit mehr als 15 % Rendite zu tätigen.


Zu ihnen: mit etwas lernen, etwas Erfahrung und 100 % risikolosem Training, können sie 95 % aller Bänker schlagen.

Ich glaube Sie denken: "wenn das so einfach wäre, warum macht das nicht jeder?" Antwort: ich habe keine Ahnung. Ich denke, dass durch die Erziehung der meisten Menschen dieser Gedanke unmöglich scheint. Glücklicherweise interessiert es uns nicht, was jeder macht, sondern nur was "ich" mache. Es steht völlig außer Frage, dass ich mein Geld wesentlich mehr Aufmerksamkeit zukommen lasse, als wenn ein Fremder fremde Gelder verwaltet.


2) darf ich denn überhaupt selbst investieren?

Kennen Sie jemanden, der durch seine Bank reich geworden ist? Ich stelle diese Frage oft in Gesprächsrunden, bei Seminaren, bei Treffen und auch in Telefongesprächen. Noch nie (Stand Dezember 2008) hat jemand mit "ja" geantwortet.

Kennen Sie jemanden, der mit seiner Bank viel Geld verloren hat? Sie kennen mit Sicherheit viele, viele Menschen. Höchstwahrscheinlich sind Sie einer von ihnen.

Nochmals die Frage: darf ich selbst investieren?

Antwort: Nein, sie dürfen nicht. Sie müssen!!



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3) kann ich auch ohne diesen Kurs nach Regel-1 investieren?

Aber natürlich! Lesen Sie dieses Buch und wenden Sie das gelesene an. Nicht irgendwann, sondern SOFORT, nachdem Sie die Lektüre beendet haben.


Kein Fitnesstudio dieser Welt wird wirklich gebraucht. Alle diese Übungen lassen sich problemlos auch ohne Geräte und Trainer durchführen. Sie können einfach raus in den Wald gehen! Oder vor die Haustür.


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